ISA Ausbildung / Familienstellen und Human Design
Die ISA Methode verbindet das Human Design mit der Arbeit des Familienstellens. Weitere Informationen s. unter "Seminare".
Die Ausbildung zum Erlernen der ISA Methode findet in 2 Zyklen statt
Voraussetzung: Teilnahme an einer HDS Ausbildung oder einem HDS Anwenderkurs.
Bei Ausbildungen außerhalb des Ausbildungsinstituts Vitalità ist eine Teilnahme möglich, wenn ein Ausbildungszertifikat vorgelegt wird und der/die Interessent/in bereits an einem ISA Seminar teilgenommen hat.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausübung der Tätigkeit als ISA Therapeut aus rechtlichen Gründen an eine entsprechende Grundausbildung im medizinisch/psychologischen Bereich gebunden ist. Hierzu zählt eine Heilpraktikerausbildung (3-jährige/ 1-jährige zum Heilpraktiker für Psychotherapie), anerkannte psychologische/medizinische Ausbildungen/Studiengänge oder eine Ausbildung zum Gesundheitspraktiker (s. www.dgam.de).
Interessenten, die eine solche Ausbildung aus Selbsterfahrungsgründen machen möchten, sind von dieser Regelung selbstverständlich ausgenommen.
Ausbildungsinhalt
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theoretische Hintergründe zum Familienstellen
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Therapeutische Grundhaltung des Therapeuten
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Teilnahme an 5 ISA Seminaren als Stellvertreter
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Teilnahme an 5 ISA Seminaren mit eigenen Aufstellungen
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Besprechung von eigenen Aufstellungen und anderen Fallbeispielen
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die Vorbereitung der Aufstellungen anhand von Fragebögen und HDS Charts
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Arbeit an eigenen Themen während des gesamten Ausbildungszyklus
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begleitende Supervision während der Ausbildungszeit
Ausbildungsrahmen von Jan. 2012 - Okt. 2013 in 2 Ausbildungszyklen
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10 ISA Tagesseminare jeweils samstags von 10:00 -18:00 h
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10 Theorietage im Anschluss an die Tagesseminare jeweils sonntags v. 09:00 - 15:00 h
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2 Praxistage zum Üben der diagnostischen Aufstellung und Gesprächstechniken
Sa / So von 10:00 - 17:00 h
Ausbildungsbeginn: 12. Februar 2012
Alle weiteren Termine werden gemeinsam abgesprochen/ die Seminare finden in einem 6-wöchigen Abstand statt.
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Ausbildungszyklus: Januar - Oktober 2012
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Ausbildungszyklus: Januar - Oktober 2013
Spezifische Ausbildungsthemen
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Vorgespräch: Kontaktaufnahme, Anliegen des Klienten, Gefühlsreaktionen/ Übertragung von Gefühlen, Stabilität des Klienten, Körpersprache und andere Signale, Gesprächstherapeutische Ansätze nach Rogers.
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Therapeutische Verantwortung, Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit - wann muss ein Klient zu klassischen Familienstellern, zu einem Fachtherapeuten/ in eine Fachklinik überwiesen werden? Zusammenarbeit mit behandelnden Therapeuten des Klienten
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Die therapeutische Grundhaltung: Neutrale Haltung und Neugierde, Ohnmacht und „Machbarkeitswahn", Respekt und Respektlosigkeit, Aktivität und Zurückhaltung, Wissen und Nichtwissen, Erlaubnis zu Experimentieren
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ISA Aufstellungen in der Gruppe: 1. Diagnostische Phase mit Aufstellung des Energiefeldes/ Erkennen von Identifikationen und Unterscheidung von abgespaltenen Identitäten/ Erkennen der eigenen Persönlichkeit und Stärke. 2. Das Stellen von Familienmitgliedern und anderen Personen/ Deuten der Beziehungsdynamik und der bestehenden inneren Bilder des Familiensystems. 3. Sichtbarmachen von Kraftquellen im Energiefeld/ Heilungsphase
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Lösungssätze, Lösungsbilder
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Verstrickungen mit Familiensystemen, Ordnungen und Bindungen, äußere und innere Ordnung/ die Ordnung innerhalb des Energiefeldes
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Gegenwartsfamilie und Ursprungsfamilie
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Umgang mit Stellvertretern/ Verwandten und Lebenspartnern als Stellvertreter, Deutung des Erlebten, Rituale zum Lösen aus einer Rolle
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Wann müssen Aufstellungen unterbrochen werden?
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Entspannungstechniken, Wahrnehmungsübungen, Geschichten
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Struktur-/ Arbeitsaufstellungen, Fokusaufstellungen
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Nachgespräche: der Weg in den Alltag/ Arbeit mit dem inneren Kind, mit Krafttieren und Symbolen, Meditations- und Entspannungstechniken, Verhaltenstherapeutische Ansätze. Arbeit mit Paaren im Nachgespräch.
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Psychosomatische Reaktionen, Funktion von Symptomen und Umgang mit Symptomen und Gefühlen, Erkennen von Beziehungsmustern.
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historische Zusammenhänge der eigenen Nationalität, Suizidtendenzen, sexueller Mißbrauch und anderen Gewaltthemen in der Familie, stellvertretendes Leiden in Paarbeziehungen, Kinder als Partnerersatz - emotionaler Mißbrauch, Suchtverhalten, u.v.m.
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Interventionsformen: Hypothetisches Fragen, Umdeutungen, Metaphern, Geschichten paradoxe Interventionen.
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Interviewtechniken, NLP
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Die einzelnen Prozesse in aktiven und ruhenden Energiefeldern und ihre Bedeutung für die Aufstellung. Umgang mit aussergewöhnlichen Reaktionen in der diagnostischen Phase, wie autoaggressive Impulse, Geburtsprozesse, prä- und postnatale Erfahrungen (Brutkasten, u.ä.). Energieleere und - fülle, die Ausrichtung der Stellvertreter im Energiefeld. Symptome und Körperreaktionen der Stellvertreter richtig deuten.
Methodik: Aufstellungen in der Gruppe, praktische Übungen, Coleitung durch die Ausbilderin Arbeit in Paaren, Feedbackrunden, HDS Skripte, Fach-Literatur zum Human Design und zum Familienstellen
Empfehlungen zur Fachliteratur:
Das Human Design System - Die Zentren, Peter Schöber
Das Human Design System - Typus, Strategie und Autorität, Peter Schöber
Wo Ohnmacht Frieden stiftet, Bert Hellinger
Zweierlei Glück, Gunthard Weber
Was den Körper krank macht, Thomas Schäfer
Was die Seele krank macht und was sie heilt, Thomas Schäfer
Liebe die löst, Wilfried Nelles
Anwendungsgebiete
Einzel-, Paar- und Familientherapie, Gruppentherapie, Supervision, Institutions-/Organisationsberatung
Kosten: 1.200 Euro / Ausbildungszyklus
Ort: "Praxis-in-der-Remise", Ohlauerstr.10, 10999 Berlin-Kreuzberg
U 1 Görlitzer Bhf
Ausbildungsleiterin: Sabine Altfeld / Heilpraktikerin
Kontakt / Anmeldung:
tel 030 / 40522577
fax 03212/1024271