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ISA Seminare - Familienstellen und HDS



Die ISA Methode verbindet das Human Design mit der Arbeit des Familienstellens. Während bei den herkömmlichen Formen des Familienstellens der Fokus auf der Ordnung innerhalb des eigenen Familiensystems liegt, wird bei dieser neuen Aufstellungsform die Wiederherstellung der innerpsychischen Ordnung in den Vordergrund gestellt.  Anders als beim bisher bekannten Familienstellen spiegelt nicht nur ein Stellvertreter die eigene Person wieder, sondern 4-5 Personen. Diese können mentale, emotionale und innerpsychische Abläufe klar differenzieren und sichtbar machen. In dieser 1. diagnostischen Phase zeigt sich die Wurzel eines Problemes, das gelöst werden möchte. In der 2. Phase können zusätzliche Stellvertreter einzelne Familienmitglieder repräsentieren und deren Bezug zur eigenen Person verdeutlichen. Aus der dort sichtbar gemachten Beziehungsdynamik ergibt sich der Lösungsansatz, der in der 3. Phase in ein sog. „Lösungsbild" mündet. Dieses neu gewonnene Bild spiegelt eine aktuelle reale Situation/ Beziehungsdynamik wieder, die auf unser Energiefeld heilend und entspannend wirkt. Man weiß, wo der eigene Platz ist und wie man selbst danach lösungsorientiert und im eigenen Sinne handeln kann.

Bei sogenannten Strukturaufstellungen können Arbeitssituationen analysiert werden, sodaß sich die optimale Arbeitsform schnell offenbart, in der der betreffende Mensch seine Kräfte und Potentiale mit Leichtigkeit und Lebensfreude zum Ausdruck bringen kann.

ISA stellt ein tiefgreifendes Diagnose- und Lösungsinstrument zur Verfügung, um Fragen über die eigene Lebensrichtung, auch beruflicher Hintergründe oder Familien- und Beziehungsproblematiken zu klären.

Die HDS Potentialanalyse bildet die Basis für diese neue Form der Aufstellungsarbeit und ist Voraussetzung für eine eigene Aufstellung.

Spezifische Entspannungstechniken unterstützen die Integration der Aufstellungsarbeit.

regelmäßige Einführungsabende zu diesem Thema finden Sie unter "Aktuelles"



Seminarleitung:

Sabine Altfeld, Heilpraktikerin

langjährige therapeutische Erfahrung in psychosomatischer Klinik als Körper- und Atemtherapeutin (Rebirthing/ Methoden nach Leonard Orr und Stan Grof, Bioenergetik, NLP, Familienstellen, Gestalttherapie, u.a...), Seminarleiterin und Coach,  Human Design Beraterin und -Ausbildungsleiterin seit 1997, Begründerin der ISA-Methode.

 

NEU ab Januar 2010:  ISA Ausbildung

2 Ausbildungszyklen jeweils von Januar bis Oktober 2010/ 2011.

siehe Link oben in der Auflistung

 

Ausbildung zum professionellen Human Design Berater

  • Basiskurs (4 Tage): “Living Design“

  • Aufbaukurs Teil I (3 Tage): Die 12 Profile”

  • Aufbaukurs Teil II (4 Tage): “Rave Cartography"

  • Praxiskurs (3 Tage) mit Abschlussprüfung

  • Einsenden einer selbst erstellten Reading-CD

  • begleitende Supervisionsstunden bei den ersten Readings



Human Design Anwender-Kurs

Diese Seminar-Reihe ist geeignet für Interessenten der privaten Anwendung des HDS. An 3 Wochenenden wird ein praktisches Wissen vermittelt, welches gleichzeitig Basis sein kann für Ausbildungsanwärter der ISA Ausbildung ( Familienstellen auf der Basis des Human Design Systems), die im Frühjahr 2010 beginnt.

  • Die Dynamik der Energiezentren, die 4 Typen + Strategien in der Anwendung auf den einzelnen Menschen und bei Partnerschaften

  • Die 12 Profile und ihre praktische Anwendung. Mit welchem Profil harmoniert Ihr Energiesystem?

  • Die 36 Kanäle und ihre Bedeutung als individuelles Potential. Wie konditionieren sich Menschen untereinander?



Weitere Informationen zu den einzelnen Seminaren finden Sie unter Termine oder unter der deutschen HDS website:   

                  www.humandesignsystem.de

ISA Ausbildung / Familienstellen und Human Design

 

Die ISA Methode verbindet das Human Design mit der Arbeit des Familienstellens. Weitere Informationen s. unter "Seminare".

 

Die Ausbildung zum Erlernen der ISA Methode findet in 2 Zyklen statt

 

Voraussetzung: Teilnahme an einer HDS Ausbildung oder einem HDS Anwenderkurs.

Bei Ausbildungen außerhalb des Ausbildungsinstituts Vitalità ist eine Teilnahme möglich, wenn ein Ausbildungszertifikat vorgelegt wird und der/die Interessent/in bereits an einem ISA Seminar teilgenommen hat.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausübung der Tätigkeit als ISA Therapeut aus rechtlichen Gründen an eine entsprechende Grundausbildung im medizinisch/psychologischen Bereich gebunden ist. Hierzu zählt eine Heilpraktikerausbildung (3-jährige/ 1-jährige zum Heilpraktiker für Psychotherapie), anerkannte psychologische/medizinische Ausbildungen/Studiengänge oder eine Ausbildung zum Gesundheitspraktiker (s. www.dgam.de).

Interessenten, die eine solche Ausbildung aus Selbsterfahrungsgründen machen möchten, sind von dieser Regelung selbstverständlich ausgenommen.

 

Ausbildungsinhalt

  • theoretische Hintergründe zum Familienstellen

  • Therapeutische Grundhaltung des Therapeuten

  • Teilnahme an 5 ISA Seminaren als Stellvertreter

  • Teilnahme an 5 ISA Seminaren mit eigenen Aufstellungen

  • Besprechung von eigenen Aufstellungen und anderen Fallbeispielen

  • die Vorbereitung der Aufstellungen anhand von Fragebögen und HDS Charts

  • Arbeit an eigenen Themen während des gesamten Ausbildungszyklus

  • begleitende Supervision während der Ausbildungszeit

 

Ausbildungsrahmen von Jan. 2010 - Okt. 2011 in 2 Ausbildungszyklen

 

  • 10 ISA Tagesseminare jeweils samstags von 10:00 -18:00 h

  • 10 Theorietage im Anschluss an die Tagesseminare jeweils sonntags v. 09:00 - 15:00 h

  • 2 Praxistage zum Üben der diagnostischen Aufstellung und Gesprächstechniken

          Sa / So von 10:00 - 17:00 h

 

Ausbildungsbeginn: 09./ 10. Januar 2010

Alle weiteren Termine werden gemeinsam abgesprochen/ die Seminare finden in einem 6-wöchigen Abstand statt.

 

  1. Ausbildungszyklus: Januar - Oktober 2010

  2. Ausbildungszyklus: Januar - Oktober 2011

 

Spezifische Ausbildungsthemen

 

  • Vorgespräch: Kontaktaufnahme, Anliegen des Klienten, Gefühlsreaktionen/ Übertragung von Gefühlen, Stabilität des Klienten, Körpersprache und andere Signale, Gesprächstherapeutische Ansätze nach Rogers.

  • Therapeutische Verantwortung, Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit - wann muss ein Klient zu klassischen Familienstellern, zu einem Fachtherapeuten/ in eine Fachklinik überwiesen werden? Zusammenarbeit mit behandelnden Therapeuten des Klienten

  • Die therapeutische Grundhaltung: Neutrale Haltung und Neugierde, Ohnmacht und „Machbarkeitswahn", Respekt und Respektlosigkeit, Aktivität und Zurückhaltung, Wissen und Nichtwissen, Erlaubnis zu Experimentieren

  • ISA Aufstellungen in der Gruppe: 1. Diagnostische Phase mit Aufstellung des Energiefeldes/ Erkennen von Identifikationen und Unterscheidung von abgespaltenen Identitäten/ Erkennen der eigenen Persönlichkeit und Stärke. 2. Das Stellen von Familienmitgliedern und anderen Personen/ Deuten der Beziehungsdynamik und der bestehenden inneren Bilder des Familiensystems. 3. Sichtbarmachen von Kraftquellen im Energiefeld/ Heilungsphase

  • Lösungssätze, Lösungsbilder

  • Verstrickungen mit Familiensystemen, Ordnungen und Bindungen, äußere und innere Ordnung/ die Ordnung innerhalb des Energiefeldes

  • Gegenwartsfamilie und Ursprungsfamilie

  • Umgang mit Stellvertretern/ Verwandten und Lebenspartnern als Stellvertreter, Deutung des Erlebten, Rituale zum Lösen aus einer Rolle

  • Wann müssen Aufstellungen unterbrochen werden?

  • Entspannungstechniken, Wahrnehmungsübungen, Geschichten

  • Struktur-/ Arbeitsaufstellungen, Fokusaufstellungen

  • Nachgespräche: der Weg in den Alltag/ Arbeit mit dem inneren Kind, mit Krafttieren und Symbolen, Meditations- und Entspannungstechniken, Verhaltenstherapeutische Ansätze. Arbeit mit Paaren im Nachgespräch.

  • Psychosomatische Reaktionen, Funktion von Symptomen und Umgang mit Symptomen und Gefühlen, Erkennen von Beziehungsmustern.

  • historische Zusammenhänge der eigenen Nationalität, Suizidtendenzen, sexueller Mißbrauch und anderen Gewaltthemen in der Familie, stellvertretendes Leiden in Paarbeziehungen, Kinder als Partnerersatz - emotionaler Mißbrauch, Suchtverhalten, u.v.m.

  • Interventionsformen: Hypothetisches Fragen, Umdeutungen, Metaphern, Geschichten paradoxe Interventionen.

  • Interviewtechniken, NLP

  • Die einzelnen Prozesse in aktiven und ruhenden Energiefeldern und ihre Bedeutung für die Aufstellung. Umgang mit aussergewöhnlichen Reaktionen in der diagnostischen Phase, wie autoaggressive Impulse, Geburtsprozesse, prä- und postnatale Erfahrungen (Brutkasten, u.ä.). Energieleere und - fülle, die Ausrichtung der Stellvertreter im Energiefeld. Symptome und Körperreaktionen der Stellvertreter richtig deuten.

 

Methodik: Aufstellungen in der Gruppe, praktische Übungen, Coleitung durch die Ausbilderin Arbeit in Paaren, Feedbackrunden, HDS Skripte, Fach-Literatur zum Human Design und zum Familienstellen

 

Empfehlungen zur Fachliteratur:

Das Human Design System - Die Zentren, Peter Schöber

Das Human Design System - Typus, Strategie und Autorität, Peter Schöber

Wo Ohnmacht Frieden stiftet, Bert Hellinger

Zweierlei Glück, Gunthard Weber

Was den Körper krank macht, Thomas Schäfer

Was die Seele krank macht und was sie heilt, Thomas Schäfer

Liebe die löst, Wilfried Nelles

Anwendungsgebiete

Einzel-, Paar- und Familientherapie, Gruppentherapie, Supervision, Institutions-/Organisationsberatung

 

Kosten: 1.200 Euro / Ausbildungszyklus

Frühbucherrabatt von 50 € bei Anmeldung u Bezahlung bis 17.12.2009


Ort:
Gesundheitspraxis Salzburgerstr. 10A, 10825 Berlin-Schöneberg,

       U 7 Bayrischer Platz

 

Ausbildungsleiterin: Sabine Altfeld / Heilpraktikerin

 

Kontakt / Anmeldung:

tel 030 / 40522577

fax 03212/1024271




           hds_berlin@web.de